Audi bleibt mit Investitionsprogramm auf dem Gas: € 13 Mrd. bis 2016

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• Ehrgeiziges Investitionsprogramm wird fortgeschrieben

• Finanzvorstand Axel Strotbek: „Zur Umsetzung unserer Wachstumsstrategie investieren wir weiter auf hohem Niveau.“

• Neue Werke in Győr (Ungarn), Foshan (China) und San José Chiapa (Mexiko)

Der Audi-Konzern plant bis 2016 € 13 Mrd. zu investieren und verfolgt mit der Strategie 2020 seinen Wachstumskurs konsequent weiter . Der Fokus der Investitionen liegt auf der Entwicklung neuer Produkte und Technologien sowie dem Bau neuer Werke (im Bild: Ressourcenschonende Produktion in der neuen Halle N60. Hergestellt wird die Karosserie des neuen Audi A3).

Audi führt trotz schwieriger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen sein ehrgeiziges Investitionsprogramm fort. Der Audi-Konzern plant bis 2016 € 13 Mrd. zu investieren und verfolgt mit der Strategie 2020 seinen Wachstumskurs konsequent weiter . Der Fokus der Investitionen liegt auf der Entwicklung neuer Produkte und Technologien sowie dem Bau neuer Werke. Knapp € 8 Mrd. entfallen dabei auf die deutschen Standorte in Ingolstadt und Neckarsulm.

Mit Sachinvestitionen von € 13 Mrd. schreibt der Audi-Konzern sein kräftiges Investitionsprogramm fort. „Zur Umsetzung unserer Wachstumsstrategie investieren wir weiter auf hohem Niveau“, sagt Axel Strotbek, Vorstand Finanz und Organisation der AUDI AG. Der Konzern wolle jährlich mehr als € 2 Mrd. für neue Produkte und Technologien ausgeben.

Somit sollen bis 2016 insgesamt mehr als € 10,5 Mrd. in die Modernisierung und Erweiterung der Produktpalette sowie Schlüsselkompetenzen wie Leichtbau und Elektromobilität fließen. Außerdem sollen konventionelle Antriebe noch effizienter werden.

Allein in die deutschen Standorte Ingolstadt und Neckarsulm sollen über einen Zeitraum von fünf Jahren knapp € 8 Mrd. fließen. Zudem wird 2013 der Ausbau des ungarischen Standorts Győr abgeschlossen. Dort errichtet das Unternehmen einen Karosseriebau, eine Lackiererei und ein Presswerk. Auch in China baut der Konzern die Kapazitäten aus. Ab Anfang 2014 sollen in Foshan Automobile mit den Vier Ringen vom Band rollen, und bis 2016 soll im mexikanischen San José Chiapa ebenfalls ein Audi-Werk die Produktion aufnehmen.

„Mit dem Ausbau unserer Fertigungsstrukturen bereiten wir uns auf weiteres Wachstum vor“, sagt Finanzvorstand Strotbek. Bis 2020 will Audi jährlich mehr als zwei Millionen Autos an Kunden ausliefern und nachhaltig Premiummarke Nummer Eins werden. Um dieses Ziel zu erreichen, will Audi mit seinen Innovationen Kunden weltweit für die Marke begeistern. Gleichzeitig will das Unternehmen den wirtschaftlichen Erfolg mit sozialen und ökologischen Belangen in eine angemessene Balance bringen, um seine globale Imageführerschaft weiter auszubauen.

 

Audi AG

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