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ADAC GT Masters: Kroning voor ABT-Motorsport

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Het ABT team met de bestuurders Christian Abt und Christopher Mies heeft goede vooruitzichten op het kampioensschap voor de laatste race die wordt gehouden 16-18 oktober in Oschersleben.
Maar ook de jongste ABT, Daniel Abt heeft de ADAC Formel Masters gewonnen. Met zijn 16 jarige leeftijd is het race bloed hem goed ingegoten.
En natuurlijk het ABT team van de DTM doet goede zaken dit jaar. Dat betekent dat ze in Kempten ( de thuis basis van ABT ) het goed voor elkaar hebben.


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Meisterstück: Daniel Abt gewinnt ADAC Formel Masters

Daniel Abt hat am Sachsenring sein Meisterstück abgeliefert: Mit einem zweiten Platz und einem Sieg im entscheidenden Rennen sicherte sich der 16 Jahre alte Kemptener bereits ein Rennen vor Saisonende den Titel im ADAC Formel Masters und feiert damit den größten Erfolg seiner noch jungen Karriere. Mit 49 Punkten Vorsprung ist der Youngster bereits vor dem Finalwochenende der hart umkämpften Nachwuchsserie nicht mehr einzuholen.

 

“Ich gratuliere Daniel herzlich. Ich bin stolz auf ihn und seine starken Leistungen in diesem Jahr – und er kann es auch sein”, sagt Teamchef und Vater Hans-Jürgen Abt. “Besonders beeindruckt hat mich seine Nervenstärke und Coolness. Er hat der Saison seinen Stempel aufgedrückt, aber es auch geschafft, Rückschläge wegzustecken und daraus gestärkt hervorzugehen. Diesen Titel hat er sich hart erarbeitet und wirklich verdient.” ABT Sportsline sicherte sich gleichzeitig vorzeitig die Team-Meisterschaft in dem Nachwuchs-Championat.

 

Spannend bleibt der Titelkampf im ADAC GT Masters, in dem sich Christian Abt mit einem dritten und einem zweiten Platz eine vielversprechende Ausgangsposition fürs Saisonfinale verschafft hat.

 

ADAC Formel Masters: Krönung einer beeindruckenden Saison

 

Es war der insgesamt achte Sieg, mit dem Daniel Abt den größten Erfolg seiner bisherigen Karriere feierte: Meister im ADAC Formel Masters 2009. Und wie es sich für einen echten Champion gehört, zeigte er den Zuschauern am Sachsenring bei seiner Fahrt zum Titel einen packenden Fight mit seinen Kntrahenten. Und bewies dabei seine Klasse.

 

“Ich bin überglücklich”, jubelte Daniel Abt nach der ausgiebigen Champagnerdusche auf dem Podium des Sachsenrings. Dabei sah es zunächst gar nicht nach einem Durchmarsch des Tabellenführers aus, der sich nur für die Startplätze drei und zwei qualifizieren konnte. Doch mit einem zweiten Platz im Samstagsrennen schaffte er sich eine perfekte Ausgangsposition für den Showdown am Sonntagmittag.

 

“Es war ein turbulentes Rennen, in dem es zunächst gar nicht so gut aussah”, berichtet Daniel Abt. Der Tabellenführer lag lediglich auf dem dritten Platz. “Dann wurde es an der Spitze immer enger und ich hatte einen tollen Dreikampf mit Kevin Friesacher und Richie Stanaway. Es wurde ganz schön eng, aber ich konnte an beiden vorbeiziehen.” Mit dem Sieg hat Daniel Abt jetzt 219 Punkte auf seinem Konto und damit 49 mehr als sein engster Verfolger Klaus Bachler aus Österreich. Da am Finalwochenende in Oschersleben (16. bis 18. Oktober) nur noch insgesamt 46 Zähler vergeben werden, ist der Allgäuer auch rechnerisch nicht mehr einzuholen.

 

Abts Teamkollege Rene Binder belegte am Sachsenring die Positionen vier und neun. Damit trug der Österreicher erneut seinen Teil zum Erfolg des Teams bei, der jetzt auch offiziell ist: ABT Sportsline steht schon vor dem Finale als Gewinner der Team-Meisterschaft fest.

 

“Natürlich gibt es heute Abend eine anständige Meisterparty”, verkündet der jüngste Spross der erfolgreichen Motorsportfamilie. Gründe gibt es genügend: So ist es das erste Mal seit genau einem Jahrzehnt, dass sich der Name Abt wieder in die Meisterschaftslisten des deutschen Motorsports einträgt. Damals war es Onkel Christian Abt mit dem Gewinn der STW-Meisterschaft. Der Titel im ADAC GT Masters 2009 könnte der nächste sein. “Ich drücke Christian beide Daumen, dass wir in diesem Jahr noch mehr zu feiern haben”, sagt Daniel Abt. Obwohl manchen Motorsport-Kennern bei dem Gedanken an eine gemeinsame Titel-Feier von zwei Abt-Familienmitgliedern Angst und Bange wird.

 

ADAC GT Masters: Drei, zwei, eins – Christian Abt weiter spitze

 

Rang drei am Samstag, Rang zwei am Sonntag, weiterhin Führender im Gesamtklassement: Christian Abt hat sich auf dem Sachsenring mit zwei weiteren Podestplätzen eine erstklassige Ausgangsposition im Kampf um den Titel im ADAC GT Masters verschafft. Zwei Rennen vor Saisonende liegt der Kemptener acht Zähler vor seinen ärgsten Verfolgern – und das, obwohl der Ex-DTM-Pilot und sein Partner Christopher Mies mit dem höchsten Handicap-Gewicht ins Rennwochenende auf der Berg-und-Tal-Bahn gingen.

 

Trotz 70 Kilogramm Platzierungs- und Einstufungsbalast fuhren sie im Audi R8 LMS des Teams Abt Sportsline jeweils auf die zweite Startposition. Von dort aus beendeten Abt/Mies das Samstagsrennen auf der dritten Position – hinter den Meisterschaftskonkurrenten Luca Ludwig/Marc Hennerici (Corvette).

 

“Um ehrlich zu sein, war ich mit dem Resultat nicht sonderlich zufrieden, besonders, weil unserer Konkurrenten im Kampf um den Titel vor uns lagen und eine unglaublich gute Performance hinlegten”, so Christian Abt. “Doch der Sonntag wurde zu einem echten ABT-Sportsline-Tag und wir können ein positives Fazit ziehen. Wir liegen nach unserem zweiten Platz im zweiten Rennen jetzt acht Zähler vor den Zweit- und elf vor den Drittplatzierten, die jetzt wie wir ebenfalls reichlich Handicap-Gewicht bekommen. Wenn wir unsere Sache beim Finale in Oschersleben also ordentlich machen, ist das eine gute Ausgangsposition für uns. Dass mein Neffe Daniel Abt heute schon den Titel im ADAC Formel Masters geholt hat, ist dazu das i-Tüpfelchen. Es hat mich nicht nur unheimlich gefreut sondern auch besonders stolz gemacht.”

 

Mit einer weiteren Leistungssteigerung am Sonntag fuhren Christian Abt und Christopher Mies auf die zweite Position. “Christian hatte bereits als Startfahrer gut vorgelegt”, so Mies. “Ich wollte möglichst nichts kaputt machen, dennoch aber den Führenden knacken. Doch durch viele Überrundungen konnte ich nicht so dicht folgen, wie es nötig gewesen wäre und bin dann auf Nummer sicher gegangen.”

 

Das Schwesterauto im Team ABT Sportsline sammelte am Sachsenring ebenfalls Meisterschaftspunkte: Peter Tering/Florian Gruber beendeten den Samstagsdurchgang auf der siebten Position. Durch einen Fehler in der Startphase fiel das Duo auf den letzten Platz zurück, kämpfte sich in der Folge jedoch wieder nach vorn. “Eigentlich ein positives Wochenende für uns, auch wenn uns Fehler mögliche Top-Resultate gekostet haben”, so Peter Terting. “Auch am Sonntag war mehr drin, doch ein wirklich dummer Dreher hat uns einen möglichen Podestplatz gekostet. Ich wollte den Druck erhöhen, um unsere Führung im Rennen auszubauen, habe es dann aber übertrieben. Am Auto lag es nicht – das wurde wieder perfekt von unserem Team vorbereitet.”

Das Saisonfinale des ADAC GT Masters wird vom 16. bis 18. Oktober in Oschersleben ausgetragen. In den zwei Rennen über eine Stunde sind jeweils maximal zehn Punkte zu vergeben.

Source: ABT-Motorsports


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