​Wechselbad der Gefühle für Audi in der DTM

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Jubel am Samstag, Enttäuschung am Sonntag: Vor 78.500 Zuschauern (am Wochenende) erlebte Audi Sport beim DTM-Auftakt in Hockenheim ein Wechselbad der Gefühle.
Im ersten Rennen feierte Edoardo Mortara im Castrol EDGE Audi RS 5 DTM des Audi Sport Team Abt Sportsline einen souveränen Sieg. Im zweiten Rennen wurde der Italiener schon in der zweiten Kurve von einem Konkurrenten am Heck getroffen. Mortara fiel ans Ende des Feldes zurück und musste sich am Ende mit Platz zwölf begnügen. Nach dem Auftaktwochenende liegt der Italiener als bester Audi-Pilot mit 25 Punkten auf dem dritten Platz der Gesamtwertung.

Als einziger Audi-Fahrer zweimal in die Punkte kam Youngster Nico Müller, der sich nach Platz drei am Samstag im zweiten Rennen mit seinem Playboy Audi RS 5 DTM vom 15. Startplatz auf Rang acht nach vorn kämpfte. „Es ist toll, dass ich in beiden Rennen punkten konnte“, sagte der 24 Jahre junge Schweizer. „Ich bin froh, dass ich heute am Anfang nicht in die vielen Unfälle verwickelt wurde. Ich hatte einige schöne Überholmanöver, liege auf dem vierten Gesamtrang und freue mich schon auf Spielberg in 14 Tagen.“

„Nach dem guten Auftakt am Samstag hätten wir uns heute natürlich ein besseres Ergebnis gewünscht“, sagte Dieter Gass, Leiter DTM bei Audi Sport nach dem zweiten Rennen am Sonntag. „Leider waren wir heute im Qualifying zu langsam. Wenn das beste Auto auf Startplatz elf steht, wird es schwierig. Um unsere Strategie, einen frischen Reifensatz pro Auto für das Rennen aufzusparen, zum Erfolg zu führen, war unsere Performance im Qualifying nicht gut genug.“

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Mike Rockenfeller kämpfte sich im Schaeffler Audi RS 5 DTM des Audi Sport Team Phoenix vom 18. Startplatz auf Rang elf nach vorn und verpasste nur knapp einen Punkt. Adrien Tambay fuhr im Speedweek.com Audi RS 5 DTM des Audi Sport Team Rosberg von Startplatz 19 auf Rang 14, obwohl er wegen eines Reifenschadens in der hektischen Anfangsphase einen zusätzlichen Boxenstopp einlegen musste.

Miguel Molina verspielte im Teufel Audi RS 5 DTM vom letzten Startplatz kommend mögliche Punkte durch einen Dreher in der Boxeneinfahrt. Timo Scheider (AUTO BILD MOTORSPORT Audi RS 5 DTM) und Mattias Ekström (Red Bull Audi RS 5 DTM) beschädigten sich ihre Autos bei Rangeleien in der Anfangsphase so stark, dass sie vorzeitig aufgeben mussten. Jamie Green (Hoffmann Group Audi RS 5 DTM) wurde bereits in der zweiten Kurve nach dem Start von einem Konkurrenten mit ins Kiesbett gerissen.

Audi AG

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